Wir waren 15 Leute, fuhren am Freitag los. Nach dem Zwischenstopp bei Storck, um uns etwas Süßes zu kaufen, fuhren wir zum Falkenstein und zu unserem Aufenthaltsort. Den Rest des Tages verbrachten wir mit Ausräumen, Zelte aufbauen und Rodeln. Zum Abschluss des Tages gab es eine leckere Linsensuppe! Wer mochte, konnte sogar draußen in einem der Zelte schlafen. Dabei war es so kalt, dass sich eine dünne Eisschicht im Zeltinneren gebildet hat – also es war wirklich sehr kalt!
Am nächsten Morgen stärkten wir uns mit Milchreis, Apfelmus, Müsli und Brot mit Nutella. So kann jeder Tag starten – sehr, sehr lecker! Dann ging es auch schon los zum Eisklettern und Abseilen. Nach kurzer Wanderung erstreckte sich vor uns eine große Felswand, zugefroren mit dickem Eis. Chris wies uns ein und ließ uns eine Eisschraube ins Eis bohren. Ich habe es leider nicht geschafft, andere hatten da mehr Glück! Danach kam das Abseilen dran. Bodo, einer unserer Betreuer, hatte schon ein Seil gespannt, an dem wir uns abseilen sollten. Er wies mich ein und erklärte mir, wie ich heil nach unten kommen sollte. Ich befolgte die Anweisungen und kam sicher unten an, aber ein bisschen gruselig war das schon!